Mit einem Kampfpreis von knapp 500,- Euro für das Paar, stellt Teufel mit der Ultima 40 Mk2 einen der meist verkauften Standlautsprecher der letzten Jahre. Das Dreiwege-System ist sogar im „Sale“ auch schon mal für 399,99 Euro gelistet und für uns Grund genug diesen Standlautsprecher mal genauer unter die Lupe zu nehmen. Gleichzeitig gilt natürlich zu prüfen, was man für den Preis an Klangqualität geboten bekommt.
Das Jahr 1980 hielt so einige denkwürdige Ereignisse bereit. Helmut Schmidt wird wieder zum Kanzler gewählt, mit Papst Johannes Paul II besucht der höchste kirchliche Vertreter endlich auch mal wieder Deutschland und der Mitgründer, Sänger und Gitarrist der legendären britischen Rockband The Beatles, John Lennon stirbt eines gewaltsamen Todes. Zwischen all diesen tragischen wie auch erfreulichen Ereignissen beschließt auch ein gewisser Herr Tschimmel etwas zur Geschichte beizutragen, wenn auch vielleicht nicht so entscheidend ;). Er eröffnet seinen ersten eigenen Laden des 1979 gegründeten Berliner Unternehmens Lautsprecher Teufel und wagt sich in den Vertrieb von Lautsprecherbausätzen mit dem Motto „Teufel Lautsprecher – lieber bessere Boxen selber bauen“.
Viele erfolgreiche Bausätze waren das Ergebnis, darunter auch legendäre Kreationen wie das vier-Wege-System LT 66 mit einem gewaltigen 320mm Tieftöner, 130mm Tiefmitteltöner, 37mm großen Metall-Mitteltonkalotte und einer 19mm großen Metall-Hochtonkalotte. Aber auch Bausätze wie das kleinere drei-Wege-System LT 55 überzeugten und konnten einige Preise in der damaligen Fachpresse abräumen. So machte sich die Berliner Manufaktur einen Namen in der HiFi-Gemeinde.
Dem Umzug im Jahre 1987 nach Berlin-Moabit folgten einige Lautsprecher-Modelle darunter auch die ersten fertig montierten Lautsprecher. Der M 200 Lautsprecher und der M 6000 Subwoofer läuten eine neue Ära im Unternehmen Lautsprecher Teufel ein, denn ab 1988 baut Teufel auch Fertig-Lautsprecher. Irgendwas muss an dieser Idee richtig gewesen sein, denn mittlerweile beschäftigt das Unternehmen über 200 Mitarbeiter, besitzt Flagshipstores in Berlin und avancierte in den letzten 30 Jahren zum größten Audio-Direktvertrieb in Europa. Sicherlich hat auch die überaus erfolgreiche Ultima-Serie ihren Teil dazu beigetragen und die Standlautsprecher Ultima 40 schauen wir uns jetzt mal genauer an. Aber erstmal unsere übliche Auflistung der technischen Daten.
TEUFEL Ultima 40 Mk2 Standlautsprecher - Technische Details | |
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Bezeichnung | TEUFE Ultima 40 Mk2 |
Preis | 499,99 EUR Paarpreis |
Hersteller-Homepage | www.teufel.de |
Maße | 1060 x 215 x 327mm (Höhe x Breite x Tiefe) inkl. Standfüße |
Gewicht | 20,30 kg Stück |
Daten | |
Design | Drei-Wege-System |
Chassis | - 165 mm Mitteltöner - 25 mm Gewebekalotte - 2 x 165 mm Tieftöner |
Frequenzgang | 45Hz - 20kHz |
Empfinglichkeit | 87dB |
Impendanz | 4-8 Ohm |
maximaler Schalldruck | 108dB |
empfohlene Verstärkerleistung | ab 20 Watt |
Optisch haben die Teufel Ultima 40 mit den eingangs erwähnten Bausätzen aus der Anfangszeit nicht mehr viel gemein. Wo früher harte Kanten und massive Gehäusekonstruktionen dominierten, sind die besagten Lautsprecher in ihrer Erscheinung eher etwas lockerer geworden. Das massive MDF-Gehäuse selbst besitzt keine Kanten, alle Seiten wurden im gleichen Radius abgerundet und unsere Farbvariante wurde mit optischen Akzenten aufgehübscht.
Teufel bietet die Ultima 40 in zwei Korpusausführungen an. Neben der uns vorliegenden Schwarz-Weißen Variante, ist der Standlautsprecher auch noch in einer komplett schwarzen Ausführung erhältlich. Der MDF-Korpus ist überzogen mit einer mattierten Kunststofffolie und für den schwarzen Farbakzent dient eine aufgesetzte Schallwand mit einer Stärke von 5mm. Diese ist in ihrer Ausführung hochglänzend und bietet einen passenden Kontrast zur restlichen weiß mattierten Oberfläche. Die insgesamt vier integrierten Lautsprecher-Chassis sind sauber in der Schallwand eingelassen, durch jeweils vier Schrauben mit dem Gehäuse verbunden und mit umlaufenden Zierringen ausgestattet.
Wer die Chassis vor Beschädigungen schützen möchte, der kann auf die mitgelieferten Abdeckungen zurückgreifen. Ob neugierige Kinder, die gerne mal Membrane eindrücken oder übereifrige Haustiere, die Abdeckungen schützen die komplette Front, sind stabil konstruiert und bieten ausreichend Schutz. Für die Montage der Schutzgitter dienen sechs Aufnahmebuchsen auf der Schallwand.
Das Anschlussterminal ist überaschenderweise Bi-Wiring/ Bi-Amping- fähig, das ist nicht üblich in dieser Preisklasse. Die erst kürzlich von uns getesteten KEF Q550 konnten damit nicht dienen und kosten mal eben das Doppelte. Ob so ein Anschlussterminal bei einem Paarpreis von 500,- Euro dann auch wirklich Sinn macht, darf jeder selbst beurteilen, es geht jedenfalls.
Das Terminal ist jedenfalls praxisgerecht und wertig ausgeführt. Die transparent ummantelten Anschlussklemmen bieten eine angenehme Haptik und können mit Leitungen bis zu einem Durchmesser von 4 mm umgehen. Aber auch mit 4-mm-Federstecker, auch Bananenstecker genannt, kann das Anschlusspanel in Kontakt treten. Die mitgelieferten Metallbrücken verrichten ihren Job zuverlässig, wir konnten jedenfalls keinen Unterschied heraushören, ob nun die mitgelieferten Metallbrücken oder reines Kupferkabel zur Verbindung eingesetzt wurden.
Natürlich darf auch das Firmenlogo nicht fehlen und den Teufel Schriftzug findet man im unteren Bereich zwischen den Aufnahmebuchsen für das Frontgitter wieder. Um die 106 Zentimeter in der Höhe auch zu erreichen, thront die über einen Meter große Box auf einem schwarz-hochglanz lackierten Sockel, der unterhalb 6mm große Metallgewinde mitbringt.
Diese Gewinde dienen der Aufnahme von Spikes, müssen aber optional erworben werden, denn im Lieferumfang befinden sich nur selbstklebende Gummifüße zur Entkopplung der Lautsprecher vom Boden. Da der Sockel die gleiche Breite wie das restliche Gehäuse aufweist, ist die Standfläche des Lautsprechers im Verhältnis zur Größe recht schmal und bei einem Einsatz von Metallspikes, könnte leichte Kippgefahr bestehen. hier also Vorsicht beim "Pogen" !
Die Ultima 40 Mk2 von der Berliner-Schmiede bietet ein gelungenes Erscheinungsbild mit schönen Detaillösungen sowie guter Verarbeitung. Das erwartet man nicht unbedingt in dieser Preisklasse, Teufel zeigt aber hier deutlich was möglich ist für das beengte Portemonnaie. Ob die technische Ausstattung sowie die Wiedergabequalität da mithalten können, klären wir auf der nächsten Seite.
Teufel setzt bei der Ultima 40 auf ein Drei-Wege-System, welches in einem Bassreflex-Gehäuseaufbau sitzt, dass zeigen auch die beiden rückseitig abstrahlenden Bassreflex-Rohre. Beide Standlautsprecher sollen in der Lage sein, 120 Watt Dauerbelastbarkeit auszuhalten und dabei einen Frequenzgang von 45-20000 Hz bereitstellen können.
Dafür Sorge tragen sollen ganze vier verbaute Chassis. Der goldfarbene Membran des Mitteltöners besteht aus einem Gemisch von Kevlar und Fieberglas. Somit ist es sehr formstabil bei geringer Masse. Der Durchmesser des Membrans beträgt 165mm und im Zentrum wurde ein silberfarbener Phase Plug platziert. Mit Hilfe dieses Phase Plugs sollen Auslöschungen durch Phasenverschiebungen vermieden werden und die thermische Belastbarkeit der Chassis steigen. Dem Mitteltöner vertraut man den Frequenzbereich zwischen 650 und 2600 Hertz an - gleichzeitig wird für eine akustische Entkopplung gesorgt. Denn innerhalb des Gehäuses hat der Mitteltöner eine eigene Kammer reserviert bekommen.
Darunter sitzt direkt die Gewebekalotte, die als Hochtöner fungiert und den Frequenzbereich oberhalb von 2600 Hertz abdeckt. Sie besitzt einen Durchmesser von 25mm und wurde perfekt unterhalb des Mitteltöners im Gehäuse verbaut.
Für den Bassbereich macht Teufel gleich zwei Tieftöner verantwortlich und setzt auf zwei 165mm große Chassis. Diese sind aus einer Kombination von Fiberglas und Zellulose gefertigt und mit einer Beschichtung überzogen. Diese sollen zusammen mit der Doppelrohr-Reflex-Öffnung für Bässe bis 45 Hz sorgen. Dafür stehen 52 Liter Netto-Gehäusevolumen, abzüglich der Kammer für den Mitteltöner, zur Verfügung. Die Frequenzweiche sitzt innen auf der Rückseite des Gehäuses und alle Chassis wurden sauber mit ihr verdrahtet. Weitere technische Daten konnten wir den Lautsprechern nicht entlocken, da die Treiber nicht beschriftet sind und die Beschreibung seitens Teufel nicht mehr hergibt. Somit widmen wir uns dem einzig wichtigen jetzt, der Klangwiedergabe.
Eins sollte man bei der Aufstellung der Ultima 40 beachten. Sie brauchen Platz und fühlen sich in beengten Aufstellorten nicht so richtig wohl, was dann dem Hörer immer wieder mit einer dröhnenden Basswiedergabe mitgeteilt wird. Wir entschieden uns für einen Abstand von knapp einen halben Meter zur Rückwand. Die Lautsprecher standen auf unsere zweieinhalb Meter entfernte Hörposition mit dem selben Abstand auseinander ausgerichtet bzw. leicht angewinkelt. Es ließ sich ein guter Stereoklang vernehmen und das auch etwas seitlich vom Stereo-Sweetspots! Um die Standlautsprecher mit Impulsen zu versorgen, kam die Referenz-Verstärkerkombination zum Einsatz. Als Vorstufe setzen wir auf den Onkyo P-3000R und als Endstufe der dazu gehörige Onkyo M-5000R. Als Zuspieler dient der Onkyo C-N7050 CD-Player mit Netzwerkfunktion, da dieser auch eine Wiedergabe von hochauflösendem Material wie z. B. DSD möglich macht. Für die Filmwiedergabe stand ein Panasonic Ultra HD Blu-ray Player DMP-UB704 bereit.
Die Ultima 40 fühlen sich hörbar wohl bei der Wiedergabe von Film-Blockbustern. Die eingelegte Scheibe von Blade Runner 2049 zeigt sich akustisch sehr anspruchsvoll. So sind neben heftigen Dynamiksprüngen zwischen den einzelnen Szenen, auch epische Soundkulissen vom Altmeister Hans Zimmer und Benjamin Walfisch anspruchsvolle Dialogszenen im Film untergebracht. Als Niander Wallace das erste mal die Bühne betritt, gespielt übrigens vom Sänger Jared Leto, befinden sich die Protagonisten in einem sehr halligen Raum. Das Erkennen auch die Ultima 40. Die Stimmen werden mit dem nötigen Widerhall transportiert, sind klar, detailliert abgebildet und unterstützen die Szene mit einer authentischen Soundkulisse. Aber auch die Absturzszene von Officer K wird dynamisch und kraftvoll dem Hörer entgegengeschmettert. Als Ryan Gosling über der riesigen Müllkippe in San Diego abgeschossen wird, müssen die Ultima 40 richtig arbeiten. In der etwas chaotischen Szene können die Berliner Standlautsprecher die Ruhe bewahren und sich durch gute räumliche Effekte sowie auch einer potenten Basswiedergabe auszeichnen. Gerade der Tieftonanteil ist sehr ausgeprägt wahrnehmbar und wir mussten den Bassregler unserer Vorstufe etwas zurückfahren. Der komplette Film wurde uns in einer gelungenen Vorstellung präsentiert, effektvoll und mit einer gut ausgeprägten Stimmenwiedergabe. Einzig der Bassbereich erscheint etwas zu dick aufgetragen, was sich aber einregeln lies. Mal sehen was die beiden Standlautsprecher in der Musikwiedergabe zu leisten vermögen.
Der Song Black lung Heartache steigt mit einer Akustik-Gitarre langsam ins Geschehen ein, bis Mr. Joe Bonamassa dann richtig zulangt und auch die anderen Künstler mit einsteigen. Das leichte gezupfe auf der „Klampfe“ wird vom Lautsprecher detailliert ausgearbeitet und kommt beim Hörer stimmig an. Auch als die restlichen Protagonisten mit ihren Instrumenten einsteigen, macht der Schallwandler seine Aufgabe gut. Alles wird in einem homogenen Klangbild zusammengefasst, Instrumente und Stimme gut gestaffelt integriert und dynamisch präsentiert. Das Auflösungsvermögen geht für diese Preisklasse in Ordnung, Freunde von hochauflösenden Titeln mit Hang zur Detailversessenheit müssen dann aber doch mehr Geld in die Hand nehmen, denn der Teufel Box fehlt es etwas an Brillanz im oberen Frequenzbereich.
Das Katy Perry auch leise Töne anschlagen kann, hat sie spätestens mit ihren Unplugged Album aus 2009 unter Beweis gestellt. Mit dem Song Brick by Brick zeigt sie sich von der gefühlvollen Seite und mehr als eine Gitarre steht ihr dabei nicht zu Seite. Die Ultima 40 schaffen auch die Atmosphäre des Songs "Stück für Stück" zu transportieren. Stimmlich präsentiert sich das Gehörte auf einem guten Niveau, das Instrument drängt sich nicht in den Vordergrund sondern unterstützt die Künstlerin in ihrer Gefühlswelt. Alles fügt sich zu einem soliden Klangbild zusammen. Etwas mehr räumliche Abbildung hätten wir uns aber gewünscht, der Song löst sich nur schwer vom Lautsprecher und wir vermissen ein wenig Räumlichkeit.
Mit dem Track ne Viden von Scann-Tec wollen wir die Bassperformance auf die Probe stellen. Der Track beginnt recht harmlos mit leicht melodischen Elementen und dann setzt der Beat ein. Das melodische Geschehen ist gut herausgearbeitet und bringt eine recht gute räumliche Wirkung. Als der Beat einsetzt, können wir auch verstehen, warum man hier zwei Tieftöner verbaut hat. Der Bass geht überaus kraftvoll zu Werke, die Schläge sind deutlich angeregt im Raum spürbar und es zeigt sich klar auf, wo sich die Komfortzone der Ultima 40 angesiedelt ist. Elektronische Musik mit einem ausgeprägten Tieftonanteil liegen den Lautsprechern ebenfalls, auch wenn für unseren Geschmack der satte Bassbereich etwas zu dominant abgestimmt ist.
Klanglich gehören die Ultima 40 sicherlich nicht zu den Feingeistern unter den Standlautsprechern, dafür fehlt ihnen es etwas an Auflösungsvermögen und räumlicher Abbildung. Um im selben Vokabular zu bleiben könnte man hier mit dem Adjektiv "grobmotorisch" daher kommen. Im Filmbetrieb sowie bei der Wiedergabe elektronischer oder ähnlich ausgeprägter Musik fühlen sich die Schallwandler erst so richtig wohl. In dieser Komfortzone leisten sie dann aber auch ernsthafte Überzeugungsarbeit. Bieten sie doch einen gut positionierten Hoch-und Mitteltonbereich der mit einer eindrucksvollen Basswiedergabe kombiniert wurde. Letzterer trägt unserer Meinung nach hier und da vielleicht minimal zu dick auf. Kommen wir abschließend nun zum Fazit
Teufel hat mit den Ultima 40 ein echt heißes Eisen zu einem Paarpreis von 500 EUR im Feuer. Die Verarbeitungsqualität befindet sich auf einem guten Niveau und weiß´auch zu überzeugen. Das folierte Gehäuse wirkt durch die matte Optik wertig, die aufgesetzte hochglänzende Schallwand liefert bei dem weißen Model nicht nur den farblichen Kontrast, sondern rundet die Front auch optisch ab. Die verbauten Treiber sind sauber in der Schallwand eingelassen und für eine bessere Integration mit Zierringen umfasst. Dazu gesellt sich ein Sockel, der sich nicht nur gut in das Erscheinungsbild integriert, sondern auch schon Gewinde für optional erhältliche Spikes enthält.
Technisch und akustisch kann die Ultima 40 Mk2 auch einiges bieten. So bringt die Berliner Lautsprecherschmiede vier Treiber im stabilen Gehäuse unter, wovon zwei alleine für den Tiefton verantwortlich sind. Das zeigt sich auch in einer kraftvollen und intensiven Vorstellung mit durchaus potenten Klangbild, der sich gerade Filmbetrieb auszeichnen kann. Aber auch die restlichen Frequenzbereiche werden, dank ausgewogener Abstimmung, gut mit in die Soundkulisse eingebunden. In der Musikwiedergabe ist der Standlautsprecher etwas grober unterwegs und liefert neben satten Bässen auch einen guten Hoch-Mitteltonbereich, der hier und da aber etwas Auflösungsvermögen vermissen lässt. In diesem Preisgefüge aber eine gelungene Vorstellung und zu verschmerzen. Es handelt sich hierbei definitiv um schicke Standlautsprecher mit einer guten akustischen Performance. Es dürfte schwer fallen einen ebenbürtigen „Gegner“ in dieser Preisklasse zu finden, aber wir machen uns auf die Suche (...)
Die Teufel Ultima Mk2 sind für 499,99 EUR im Online-Shop gelistet und selbst wenn man den vollen Preis bei Teufel zahlen muss (Rabattaktionen folgen sicherlich), können wir dafür unseren Preis-Leistungs-Award zücken.
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+ Verarbeitung & stabiles Gehäuse + wertige Oberfläche + technische Ausstattung + gut ausgewogenes Klangbild + kraftvoll und hohe Pegelmöglichkeiten + Preis-Leistungs-Verhältnis | - etwas fehlendes Auflösungsvermögen / Räumlichkeit - Tieftonbereich trägt manchmal etwas dick auf |
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